Downloads
Videos
- Video-Trailer unseres Aufführungsvideos (Theater Zerbrochene Fenster, Berlin 2007)
Chat
- Chatsoftware (“LinuxTag 2008″-Edition) benötigt JRE >= 1.6 (Zum Download)
- Chatlog vom 28.05.2008 (LinuxTag)
- Chatlog vom 25.11.2007 (TZF)
- Chatlog vom 24.11.2007 (TZF)
- Chatlog vom 23.11.2007 (TZF)
Für Sponsoren und Pressevertreter
- Offizielle Imagebroschüre (Wer sind wir, was tun wir und warum ist das gesellschaftlich relevant?)
Druckqualität 7,2MB - Fotos für Pressevertreter
Theoretische Texte
- Konzeptpapier Antigone 2.0 (Entspricht in etwa der Projektbeschreibung auf der Homepage)
- Die Bühne – Spielplatz oder Grabkammer? (Konzeptpapier zu unserem Bühnenbild)
- Zeittafel wichtiger Ereignisse der Antike
- Mythologischer Kontext I (Notizen des Theorietreffens am 24.07.2007)
- Mythologischer Kontext II (Notizen des Theorietreffens am 11.09.2007)
Probenmaterial und Internes
- Probenfotos
- Probenplan für den LinuxTag, Stand 03.05.2008
- Probenplan fürs Theater Zerbrochene Fenster, Stand 10.10.2007
- Antigone 2.0 Kalender (Für Oktober und November 2007)
Alle Dokumente wurden, sofern nicht anders angegeben, von Benedict Roeser erstellt.
Für ausführlichere Informationen lohnt sich der Kauf eines Programmhefts oder eines Aufführungsvideos aus unserem Online-Shop.
Kommentare
Kommentar von Benedict
Zeit: 28. Januar 2009, 17:06:07
Unsere Logos gibts unter http://www.antigone20.de/presse/logos/
Kommentar von Annika
Zeit: 15. September 2009, 00:04:44
Auch wenn das Projekt schon beinahe seit 2 Jahren vorbei ist, hat es doch den Blick geschärft für hübsche kleine Auffälligkeiten wie diese hier:
Ich bin gerade über den Begriff “fatal syncope” als Todesursache gestolpert. Da ich damit nichts anfangen konnte, habe ich es nachgeschlagen und erfahren, dass eine Synkope eine Ohnmacht ist (okay, sowas hätte der ein oder die andere von uns sicher noch gewusst, gell Alessa *g*). Eine fatale Synkope ist also eine tödliche Ohnmacht, also ein Schlaganfall oder etwas Ähnliches. Wenn man (und hier kommt Antigone ins Spiel) bedenkt, dass Synkope vom griechischen syn=zusammen/ koptein=schlagen also synkoptein = “zusammenschlagen” stammt, ergibt der Satz von Eurydike auf einmal Sinn. Weh! In Unmacht fall ich itzt noch einmal. Oder eben: “Ich erleide eine Synkope= Ich sterbe!” oder doch “Ich schlage zusammen?” Man könnte auch sagen: “Ich schlage mich” (und genau das tut sie dann wie wir wissen auch).Das Ergebnis ist dasselbe…
Also ich finde das spannend!
P.S.: Wie es allerdings die synkope (oder: zynkope) in die Literaturwissenschaft, genauer gesagt, die Verslehre geschafft hat, muss jemand anderes erklären. Vielleicht weiß es ja Lu-Bee








Kommentar von Alessa
Zeit: 28. Januar 2009, 01:17:23
Wo sind denn die Logos hin…?