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Alle Dokumente wurden, sofern nicht anders angegeben, von Benedict Roeser erstellt.

Für ausführlichere Informationen lohnt sich der Kauf eines Programmhefts oder eines Aufführungsvideos aus unserem Online-Shop.

Kommentare

Kommentar von Alessa
Zeit: 28. Januar 2009, 01:17:23

Wo sind denn die Logos hin…?

Kommentar von Benedict
Zeit: 28. Januar 2009, 17:06:07

Unsere Logos gibts unter http://www.antigone20.de/presse/logos/

Kommentar von Annika
Zeit: 15. September 2009, 00:04:44

Auch wenn das Projekt schon beinahe seit 2 Jahren vorbei ist, hat es doch den Blick geschärft für hübsche kleine Auffälligkeiten wie diese hier:
Ich bin gerade über den Begriff „fatal syncope“ als Todesursache gestolpert. Da ich damit nichts anfangen konnte, habe ich es nachgeschlagen und erfahren, dass eine Synkope eine Ohnmacht ist (okay, sowas hätte der ein oder die andere von uns sicher noch gewusst, gell Alessa *g*). Eine fatale Synkope ist also eine tödliche Ohnmacht, also ein Schlaganfall oder etwas Ähnliches. Wenn man (und hier kommt Antigone ins Spiel) bedenkt, dass Synkope vom griechischen syn=zusammen/ koptein=schlagen also synkoptein = „zusammenschlagen“ stammt, ergibt der Satz von Eurydike auf einmal Sinn. Weh! In Unmacht fall ich itzt noch einmal. Oder eben: „Ich erleide eine Synkope= Ich sterbe!“ oder doch „Ich schlage zusammen?“ Man könnte auch sagen: „Ich schlage mich“ (und genau das tut sie dann wie wir wissen auch).Das Ergebnis ist dasselbe…
Also ich finde das spannend!
P.S.: Wie es allerdings die synkope (oder: zynkope) in die Literaturwissenschaft, genauer gesagt, die Verslehre geschafft hat, muss jemand anderes erklären. Vielleicht weiß es ja Lu-Bee 😉

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