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Keine Angst vorm SEV!

12. April 2012 (07:56:19) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Es scheint eine gewisse Unsicherheit zu bestehen, wie man denn für unsere Ajax//Don Quichotte Aufführungen am Besten zur Brotfabrik komme. Das ist glücklicherweise leicht zu beantworten (siehe auch Bild links). Der beste Weg ist, mit der Tram anzureisen: M2, M13 oder 12. Diese drei Linien halten an der Station „Prenzlauer Allee/Ostseestr.“ Die Fahrt vom Alexanderplatz zur Brotfabrik dauert mit der M2 z. B. circa 15 Minuten. Die M-Linien fahren auch nachts, d. h. man kommt problemlos wieder nach Hause

Diejenigen, die nicht in der Nähe einer dieser Tramstationen wohnen und die über den Ring anfahren, müssen zur Station Prenzlauer Allee und entweder von dort die M2 nehmen, oder laufen (ca. 10 Minuten Fußweg). „Aber, aber, da fährt doch der Ersatzverkehr“ hörte ich Freunde von mir sagen, in einem Tonfall als fräßen die Busse der DB kleine Kinder. Es stimmt, die S-Bahn Station Prenzlauer Allee wird derzeit nicht angefahren, wie alle anderen Stationen zwischen Ostkreuz und Schönhauser Allee auch. Das macht aber gar nichts, der Ersatzverkehr beißt nicht und ist völlig harmlos, ich habe ihn auch schon benutzt. Wer von Norden/Westen herkommt hat es sehr einfach: Man fährt bis Schönhauser Allee, begibt sich zur Bushaltestelle des SEV (Schienenersatzverkehr) der übrigens im 3-Minuten-Takt fährt, steigt ein und ist innerhalb von zwei Minuten an der Prenzlauer Allee. Dort hält der Bus an der Ecke Grellstraße, was sogar noch näher an der Brotfabrik ist, als die S-Bahn Station selbst. Wer dagegen von der anderen Seite anreisen muss, sollte sich je nach Verkehrslage auf eine deutlich längere Fahrtzeit als üblich einstellen. Aber auch diese paar Minuten lohnen sich, wenn man danach Ajax//Don Quichotte beiwohnen darf! :-)

Zu finden sind die Haltestellen des SEV übrigens sehr einfach: Große auf den Boden geklebte Fußstapfen weisen den Weg. Aufpassen muss man nur, dass man den richtigen folgt, denn teilweise gibt es noch solche zu einer zweiten Linie.

Wie immer ist es sinnvoll, sich bei der BVG anzusehen, wie man am Besten fährt.

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