AntikEkstase – Tag 1: Der Rausch des Dionysos
Ein Gott im Blättergewand, der unter den Zuschauern wandelt und (echten) Wein ausschenkt. Ein apathisch wirkendes Mädchen im weißen Kleidchen, dass immer wieder und wieder das selbe, angstvolle Lied vor sich hinsingt. Ein antiker Hannibal Lecter, der, auf einem umgestürzten Baumstamm turnend, über den Umgang mit dem Tod und den Toten philosophiert. All das und noch viel mehr war Der Rausch des Dionysos, von Eric Nikodym und Aninia Schwanhäußer mit Anwohnern der Brotfabrik und Schauspielern von außerhalb erarbeitet und heute zur Eröffnung der ANTIKEKSTASE aufgeführt; — vor über 100 Besuchern – mehr als erwartet! Natürlich fand trotzdem jeder letztlich noch ein Plätzchen.
Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst; das wird sich im Laufe dieses Rückblicks deutlich zeigen. Das Dargebotene zu beschreiben fällt schwer; — aber das ist gut so. Hierin liegt bereits ein Teil des besonderen Reizes.
Zur Eröffnungsveranstaltung wurden alle geeigneten Räume der Brotfabrik zu Spielorten umfunktioniert und für den großen Abend umgestaltet: Gänge wurden abgedunkelt, Türen ausgehängt und durch Vorhänge ersetzt, und ganze Zimmereinrichtungen abtransportiert, um sie durch eigene Requisiten zu ersetzen.


Für “Der Rausch des Dionysos” am Donnerstag wird überall in der Brotfabrik gebaut und geprobt. Wir können es alle kaum noch erwarten.
Seit Montag hat das Festival
Seit einigen Tagen, aber noch nicht offiziell angekündigt, bieten wir ergänzend zu unserem 





