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Monat: Januar 2010

Telefonisch derzeit nicht erreichbar

13. Januar 2010 (12:36:04) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Aufgrund eines technischen Defekts sind wir (und damit auch das Festival ANTIKEKSTASE) heute telefonisch (Festnetz) leider nicht erreichbar. Ich bitte darum, jegliche Kommunikation per E-Mail zu führen. Vielen Dank!

Update: Neues Telefon angeschlossen, Problem gelöst.

Broschüren für ANTIKEKSTASE eingetroffen

11. Januar 2010 (12:23:34) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Broschueren ANTIKEKSTASE auf grünem SofaSoeben sind die Broschüren für ANTIKEKSTASE eingetroffen. Die Broschüren sehen fantastisch aus, es ist eine große Freude darin zu blättern. Nun kann die Suche nach Förderern und Sponsoren beginnen! Insgesamt versuchen wir eine mittlere fünfstellige Summe aufzutreiben um das Festival (im geplanten Umfang) auf die Beine stellen zu können. Wer Interesse daran hat, als Förderer oder Sponsor aufzutreten kann sich gerne bei mir melden, dann kann ich nähere Informationen bereitstellen.

Es ist sowohl möglich, das Festival als ganzes zu fördern, als auch einzelne Programmpunkte (z. B. unsere Eigen-Eröffnungsproduktion „Der Rausch des Dionysos“). Wir sind auch gerne bereit, die jeweiligen Programmpunkte entsprechend anzukündigen, z. B. „Der Rausch des Dionysos, gefördert durch xyz“ oder „ermöglicht durch“ oder „sponsored by“ etc. Genauere Informationen zu Förderung, Sponsoring und Co. folgen in Kürze.

Die Homepage zu ANTIKEKSTASE befindet sich noch in Planung, wird aber ebenfalls hoffentlich bald online gehen. Spätestens dann wird es die Broschüre auch zum Download geben, damit man sie auch am Bildschirm lesen kann.

Brotfabrik-Anwohner für „Der Rausch des Dionysos“ gesucht

09. Januar 2010 (14:25:06) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Umgebungskarte der BrotfabrikBei beißender Kälte, und Sturm Daisy haben Maike, Stefan und ich heute begonnen, Anwohner der Brotfabrik bzw. der Umgebung um den Caligariplatz für die Inszenierung „Der Rausch des Dionysos“ von Eric Nikodym zu suchen. Wir haben einen netten Brief verfasst und gedruckt und persönlich eingeworfen um uns die Kosten für die Briefzustellung zu sparen. Zumindest letzteres war eine zweifelhafte Idee. Und das ganz blöde: Da wir nur ca. 200 Briefe für ca. doppelt soviele Briefkästen hatten, werden wir am Mittwoch noch einmal losziehen. Es zeigt sich mal wieder, warum ich sehr ungerne schätze.

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