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Von Vorhängen, Taschenlampen und Enge

16. März 2009 (13:34:01) | Proben | Von: Benedict

oedipus-smallGestern haben wir in extremer Enge geprobt: In unserem Büro/Wohnzimmer. Das Wetter war leider zu schlecht, für unseren geplanten Fotoshootingausflug. Das hat Björn aber nicht daran gehindert, vorbeizukommen und einige großartige Fotos der Schauspieler vor, hinter, am Lamellenvorhang zu machen. Es gibt eine Seite mit allen Bildern des Fotoshootings (kommen evtl. noch weitere hinzu) und sie sind auch in hoher Qualität in unserem Pressefotobereich zu finden.

Aus dem schlechten Wetter das Beste machend, haben wir hauptsächlich den Prolog des 1. Teils und die 1. Szene des 1. Teils geprobt. Bis auf gelegentliche Konzentrationsprobleme, Texthänger usw. läuft das. oedipus_taschenlampe-smallDer Versuch, auch die Taschenlampenszene (4. Szene des 2. Teils) zu proben scheiterte am nicht gelernten Text. Aber wenigstens konnten wir ausprobieren, ob die Idee mit unserem Bühnenbild in dieser Szene gut aussehen wird (ja, wird sie) und ob sie überhaupt umsetzbar ist (wird schwieriger als gedacht – wie überhaupt die Interaktion mit dem Bühnenbild nicht so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe, aber Herausforderungen machen uns nur stärker.)

Prinzipiell ist es eine ganz schlechte Idee in einem überfüllten Büro/Wohnzimmer zu proben: Es ist eng, überall liegen ablenkende Dinge rum, es ist fast unmöglich, die Konzentration für mehr als fünf Minuten zu bündeln. Entsprechend lang dauerte auch die gestrige Probe. (Wären alle erwarteten Leute gekommen, hätte sie noch länger gedauert. 😉 ) Leider ist es nicht möglich, den Lamellenvorhang in unseren üblichen Probenräumlichkeiten anzubringen, sodass wir die 4. Szene des 2. Teils noch ein weiteres Mal in diesem Umfeld proben müssen.

Ausnahmsweise spielt Stefan bei der Probe am 15.03.2009 das sprechende Fahrrad Drahton.Stefan hat gestern Lisa als sprechendes Fahrrad würdig vertreten. Auch wenn man ihm den Unmut darüber angesehen hat, dass seine Szene wieder nur ganz kurz angeprobt wurde. 😉 Nächste Woche widmen wir uns voll und ganz der 3. Szene des 1. Teils und Stefan darf seine Spielwut auslassen. Das wars erstmal von mir.



Unser Fotograf bei der Arbeit:
Unser Fotograf Björn bei der Arbeit. Foto vom 15.03.2009.

Kommentare

Kommentar von Mandy
Zeit: 16. März 2009, 14:55:51

Es tut mir furchtbar leid, dass ich so kurzfristig abgesagt habe!!
Das kommt nicht noch mal vor.

Kommentar von Stefan
Zeit: 16. März 2009, 15:22:38

Ach, sah ich so aus, als ob ich unmütig wär? War aber gar nicht der Fall, also keine Angst :-)

Kommentar von Annika
Zeit: 16. März 2009, 15:48:42

hui, was für ein hübsches Bild von Drahton-Stefan :-)Martin dagegen sieht sehr düster aus. Im wahrsten Sinne des Wortes… Frage an unseren Fotoprofi: Ist das gewollt??

Kommentar von Benedict
Zeit: 16. März 2009, 16:20:58

Annika, meinst du Martin generell, oder nur auf dem Taschenlampenbild?

Kommentar von Annika
Zeit: 16. März 2009, 20:49:41

nur das Taschenlampenbild. Gilt leider auch für das von Alessa, obwohl ich die Stimmung der Fotos echt genial finde. Ist nur wahrscheinlich viel zu dunkel um für die Presse verwendet werden zu können.

Kommentar von Johanna
Zeit: 16. März 2009, 23:10:35

Dann müssen wir wohl doch nochmal ein Shooting ansetzen.

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