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Kindermund erklärt die Welt

15. Februar 2009 (15:29:52) | Forschung (Ödipedia) | Von: Benedict

Der Wahrheit ein Stückchen näher sind wir dank sechs bezaubernder Kinderkirchenkinder, die ich heute mit Bruno und Vincent Vinzenz interviewt habe. Aus wenigen einfach-banalen Fragen entwickelten sich die verrücktesten Gespräche. Vom Papa, der einen so langen Bart hat, dass er eine Woche braucht, um ihn zu kämmen (das war übrigens geflunkert!), darüber dass Mama lieber mit der Tochter shoppen geht, als mit Papa, weil der keinen guten Geschmack hat, bishin zur Feststellung, dass die Erwachsenen alle doof sind und nerven, war alles dabei. Besonders doof ist, wenn Eltern keine Zeit für ihre Kinder haben – das kommt zum Glück bei den Befragten kaum vor: Man baut gemeinsam Rutschen, spielt mit Modelleisenbahnen, geht Klettern oder kocht Nudelsuppe. Hauptzutaten (auf meine blöde Frage hin): Wasser und Nudeln.

Sobald wir das Videomaterial gesichtet, nachbearbeitet und geschnitten haben, schreibe ich zu dem Thema mehr. Auf jeden Fall war es eine sehr intensive Erfahrung, mit den sechs Kindern zu sprechen. Hier als Referenz noch die Fragen, die gestellt wurden:

  1. Gibt es etwas, das Mädchen/Jungs besser können als Jungs/Mädchen?
  2. Was spielst/unternimmst du lieber mit Mama, was mit Papa?
  3. Was willst du werden, wenn du groß bist?
  4. Hilfst du Mama und Papa im Haushalt? Wobei?
  5. Was ist dein Lieblingsspiel? Was sind deine Hobbies?
  6. Was wolltest du den Erwachsenen schon immer mal mitteilen?

Kommentare

Kommentar von Roman
Zeit: 16. Februar 2009, 04:06:52

Lieber Autor. An dieser Stelle eine kleine Korretur für einen wiederholt auftretenden Fehler: Vinz heißt nicht Vincent, er heißt Vinzenz. V-I-N-Z-E-N-Z.
Warum ich das hier korrigiere? Ich bin vertraglich dazu verpflichtet. Dafür sorgt Vinz auch dafür, dass jeder meinen Nachnamen korrekt schreibt.

Kommentar von Benedict
Zeit: 16. Februar 2009, 13:39:24

Habe ich tatsächlich mal wieder Vinzent falsch geschrieben? 😉

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