Stress und schlechtes Karma
Die letzte Woche war anstrengend. Am Freitag, den 20. 5 Stunden Probe, am Samstag eine Einzelprobe mit Annika und eine Faschingsparty – und ich habe einen völlig versifften Lamellenvorhang vom Sperrmüll in unseren Keller getragen (in der Hoffnung, Ersatzteile daraus verwenden zu können), am Sonntag haben wir 1. und 5. Szene des 2. Teils geprobt (nur vier Stunden, weil Johanna und Maren krank waren), am Montag habe ich versucht Sponsoren für Lamellenvorhänge zu gewinnen, am Dienstag hatte ich zwei Einzelproben – eine mit Lisa und eine mit Maren und abends habe ich mir einen Kurzfilm von Bruno angesehen. Am Mittwoch bin ich zum Einrichtungshaus um die Ecke, um einen Probenlamellenvorhang zu kaufen, nur um festzustellen, dass er in der Filialie nicht mehr vorrätig war. Also ans andere Ende der Stadt und den Vorhang durch halb Berlin geschleppt. Am Donnerstag, habe ich den Vorhang dann aufgehängt (aufwändiger als gedacht – ich brauchte eine Steckdose an der Decke, viel Geduld und Beherrschung, um mich nicht ständig über die miese Qualität des Vorhangs zu ärgern), gestern den Tag mit Buchhaltung verbracht und am Abend bei „Gutes Wedding – schlechtes Wedding“ ausgespannt. Mehr »



Zur heutigen Chorprobe erschienen alle mal außerordentlich pünktlich, bis auf 






