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Monat: Januar 2009

Biergenuss: Berliner-Kindl-Schultheiss unterstützt Ödipedia!

27. Januar 2009 (11:38:14) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Berliner Kindl JubiläumspilsnerGenuss spielt in Ödipedia eine wichtige Rolle. Zum Beispiel die köstliche Schokolade, die Ödipus so gerne isst. Aber auch das Trankopfer, das von Besuchern unserer Seite zu einem “Trinkopfer” umgestaltet wurde. Und letztlich natürlich der berühmt-berüchtigte Wunsch, unser Lichtdesigner solle in Freibier bezahlt werden. Bier war auch schon in einem unserer Forschungsprojekte von großer Bedeutung (siehe Bericht).

Um Bier gegen Licht tauschen zu können, haben wir die Berliner-Kindl-Schultheiss-Brauerei als Sponsor gewinnen können. Das freut mich persönlich natürlich besonders, da Berliner Kindl meiner Meinung nach zu den besten Bieren Deutschlands gehört. Neben dem links abgebildeten Jubiläums Pilsner (Bild: berliner-kindl.de), bietet die Brauerei unter anderem auch Starkbier (Bock), Berliner Weiße und Radler an. Und seit 2006 gehört – unter dem Motto “Markenvielfalt statt Monokultur” auch die Marke Schultheiss dazu.

Auch auf diesem Wege nochmal ein Herzliches Dankeschön an die Brauerei, die damit im Besten Fall einen wichtigen Beitrag für die Kulturlandschaft Berlin leistet – und im schlimmsten dafür sorgt, dass Hans mit einem furchtbaren Kater für uns arbeiten muss. Mehr »

Kartoffeln

26. Januar 2009 (23:23:03) | Verschiedenes | Von: Benedict

Gestern nach der Probe waren wir noch Kaffee trinken und einen Happen essen. Ich wollte Kartoffeln mit Kräuterquark.

Bedienung: Die Pellkartoffeln oder die Ofenkartoffel?
Ich: Die Pellkartoffeln bitte.
Bedienung: Das sind aber keine richtigen Pellkartoffeln. Also ich würde die Ofenkartoffel nehmen.

Habe ich dann auch getan. Und mich gefragt, was denn “keine richtigen” Pellkartoffeln sein sollen…

Software für Regisseure

25. Januar 2009 (00:30:33) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Wenn ich vergesse, wer am Anfang der 3 Szene wo im Chor stand, und welche Requisiten er dabei noch in der Hand hält, dann habe ich dafür Maike. Wenn ich diese Information allerdings benötige, während ich den Ablauf von Szenen plane, muss ich mir meist mit Legomännchen, einem Bühnenbildmodell, einer Zeichnung oder vielen Notizen behelfen. Heute hat es mir gereicht. Ich habe beschlossen: Das ist nicht mehr zeitgemäß! Und ich habe begonnen eine Software zu entwickeln, die mir diese Arbeit vereinfacht.

Die Ödipedia-Testsoftware

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Holder König in lockigem Haar

22. Januar 2009 (19:45:09) | Verschiedenes | Von: Benedict

König Ödipus kurz nach dem AufstehenÖdipus trägt Locken. Und für diese Locken braucht man nunmal Lockenwickler – wir haben uns für Papilotten entschieden. Diese haben grelle Farben. Wer sich fragt: “Aber um Himmels Willen, warum denn nur Locken(wickler)?“, der sei darauf verwiesen, dass es hierfür nicht einfach einen guten Grund gibt, sondern mindestens vier.

  1. Optische Argumente, die im Beitrag Kostüm für Ödipus ausführlich erklärt werden
  2. Ein Wunsch auf unserem Wunschzettel
  3. Den Tagesablauf, der sich im Inszenierungsablauf wiederspiegelt: Was ist ein deutlicheres Symbol für “Bin gerade erst aufgestanden”, als sich die Lockenwickler zu entfernen und die Zähne zu putzen?
  4. Eine gewisse Eitelkeit von Ödipus aufzeigen, ihn als Sonnenkönig darstellen, …

Wie die Papilotten ins Haar kommen und wie Ödipus ohne sie aussieht gibts nach dem Klick auf mehr.

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Der Chor im Mittelpunkt

21. Januar 2009 (19:34:55) | Proben | Von: Benedict

Der Regisseur gibt dem Chor Anweisungen zu Positionen und Bewegungen. 18.01.2009Annika hat ja bereits ausführlich über die letzte Probe geschrieben. Ich möchte auch noch ein paar Worte dazu schreiben – und endlich die Probenfotos nachreichen.

Als ich anfing mir Gedanken zum Chor in Ödipedia zu machen, fand ich die Chorpassagen äußerst schwierig. Diesmal wollte ich den Text nicht einfach auf eine Chatleinwand werfen (wie bei Antigone 2.0) Herausgekommen ist ein Konzept, das den Chor – wie schon im Blogeintrag von vor zwei Wochen angedeutet – möglichst viele der  gesellschaftlich akzeptierten Arten des Umgangs einer (heutigen) Gemeinschaft mit einer – vermeintlichen oder tatsächlichen – Gefahr für Mitglieder dieser Gemeinschaft visualisieren lässt. Mehr »

“Seit wann geht die Tür nach innen auf?”

21. Januar 2009 (01:55:47) | Forschung (Ödipedia) | Von: Johanna

Zum wiederholten Male stellten Stefan und ich heute fest, dass unsere Wohnung äußerst versteckt liegt. Ausser Benny, der uns damals bei unseren Umzügen half (an dieser Stelle nochmal ein großes Danke an den starken Kühlschrank- und Küchenschrankträger) und bei diversen Anlässen hier aufgetaucht ist, fand keiner so richtig schnell den Weg hierher. Annika musste eine Weile suchen, nach eigener Aussage etwa 10 Minuten, und Sophia versuchte Informationen über Gebäude zu erkunden um so den Weg zu uns zu finden. Irgendwie schafften es dann doch alle bei uns einzutreffen.

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