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Monat: Januar 2009

Aufnehmen und Abspielen

29. Januar 2009 (19:42:49) | Verschiedenes | Von: Benedict

Die hier erwähnte Software kann seit heute die Bewegungen der Strichmännchen aufnehmen und abspielen, wie ein Videorecorder. Hilft bei der Vorstellung, wie Szenen ablaufen werden ungemein. :-)

Update 31.01.2009: Die Software kann jetzt auch per Tastatur gesteuert werden, die vier Lamellenvorhänge werden darüber simuliert (auf- und zuziehen, querstellen, drehen, usw.) und Rollen können gewechselt werden.

Werbung! Aber gute oder: Das ist doch total Impro!

28. Januar 2009 (23:30:25) | Veranstaltungshinweise | Von: Stefan

So, hier folgt nun die Werbung, man kann sie lesen oder auch nicht 😉

Ich bin ja noch in einer anderen Theatergruppe, einer Improvisationstheatergruppe namens „Spontius und Spielatus“ und wir treten mal wieder auf. Diesen Freitag um 21 Uhr ist es soweit – in der Werkstatt in der Emser Str. 124 (eine kuschlige Bar in der Nähe von S+U Neukölln).  Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.spielatus.de

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Netze machen glücklich

28. Januar 2009 (22:37:28) | Verschiedenes | Von: Benedict

Ich bin so unfassbar froh über meine neuen Netze, die wir als Requisiten einsetzen werden. :-)

Weißes Netz auf schwarzem Hintergrund

Neue Postkarten! oder: Wer braucht schon Klausuren?

28. Januar 2009 (15:24:09) | Neuigkeiten | Von: Alessa

Ödipedia auf der Suche nach... Jaja, als Medizinstudentin, die in einer Theatergruppe mitmacht, mit dessen Regisseur sie zusammenwohnt, hat’s nicht leicht. Vor allem nicht, wenn grade Klausuren anstehen, aber dringend vor der vorlesungsfreien Zeit (von manchen auch „Semesterferien“ genannt), also diese Woche noch, also allerspätestens heute, ganz dringend Postkarten designed werden müssen, damit wir noch Werbung in der Uni machen können. Hab ich erwähnt, dass es sehr dringend ist? Deshalb mussten gestern noch Lamellenvorhänge fotografiert werden (gut, dass das Trainingszentrum für Ärztliche Fähigkeiten sowas hat), um dann in einer insgesamt achtstündigen Aktion zwei Promo-Postkarten plus Rückseite zu designen (die anderen finden sich unter „Mehr…“), während der Regisseur sich bei Bier und Wein über Körper-Leib-Geistlichkeit und die Ästhetik des Performativen unterhielt. Wobei im Grunde auch sechs Stunden gereicht hätten, wenn der Regisseur nicht gesagt hätte:  „Ach nee, mach das nochmal anders, und der Text ist zu lang, und da hast du nen Buchstaben vertauscht!“ Hmpf. Aber ja, jetzt sind sie fertig und können bewundert werden, und gut aussehen tun sie auch noch. Also kann ich jetzt Pharma lernen gehen. Und Medizingeschichte. Und Epidemiologie. Mehr »

Infinite Pleasures

27. Januar 2009 (14:23:42) | Proben | Von: Benedict

Maike (links) und Sophia (rechts) tragen - ohne vorherige Absprache - bei der Probe am 25.01.2009 den gleichen Pulli.Die Probe am Sonntag war etwas schwierig für alle Beteiligten. Lisa wurde mal wieder bei jedem ihrer Auftritte unterbrochen (und ich schwöre nach wie vor: Es ist Zufall!), Martin strotzte vor Energie und wurde immer wieder von mir ausgebremst – und musste zusätzlich noch mit ansehen, dass ich für die anderen etwas weniger Kritik übrig hatte, was daran lag, dass wir die Szenen schon einmal ohne ihn geprobt hatten. Mandy und Theresa sind wegen Krankheit ausgefallen, was für die beiden erstmal doof ist (Gute Besserung!) und für die anderen natürlich auch, weil die Planung sich verändert hat. Ich selbst habe mich während der Probe ausgiebig mit meiner Assistentin über die Pleasures unterhalten (eine geniale Glam Rock Band aus Hamburg), um meine Ratlosigkeit, woran es in der 3. Szene des 2. Teils genau hapert, zu überspielen. Sowas sollte eigentlich nicht vorkommen, ich hoffe das Team ist mir nicht böse. Und zu allem Übel hatten Sophia und Maike auch noch den gleichen Pulli an. 😉

Trotz dieser widrigen Umstände haben wir zweieinhalb (1., 3., 5. aus dem 2. Teil) Szenen geprobt, sowie im Anschluss ein paar Fotos von unserem Ödipus gemacht.

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WARNUNG!!

27. Januar 2009 (14:11:33) | Verschiedenes | Von: Maike Herbort

Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Freunde und Bekannte,

ich muss hier einen dringenden Appell aussprechen: Mit Vattenfall ist nicht zu spaßen. Ich möchte von meinem gestrigen Erlebnis berichten und wünsche mir Tränen des Mitleids gegen Ende des Artikels.

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