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On the road with Dinner Absaroki Pelonca

26. Juli 2008 (11:47:58) | Neuigkeiten | Von: Benedict

In den letzten Tagen habe ich nicht sonderlich viel geschrieben, weil der Komponist und Musiker Dinner Absaroki Pelonca zu Besuch war. Dinner hat gerade seinen kompletten Besitz verkauft, um als Straßenmusiker sein Glück zu finden. Er wird voraussichtlich in nächster Zeit in Dresden und in Paris zu hören sein.

Am Donnerstag hat Dinner netterweise geholfen, ca. 20 Kilo schwere Postkartenpakete zu transportieren. Ebenfalls mit dabei war Stefan, der wohl schon wieder auf die „Mitarbeiter des Monats“-Ehrung hofft. Die Postkarten werden für uns zu einem großen Teil von DINAMIX verteilt.

Später gab es eine private Performance von Dinners sehr eigenwilligem neuen Musikstil. Ziel war nicht nur, mich und Alessa zu unterhalten, sondern vor allem festzustellen, ob Dinners Musik eventuelle zu den Projekten von Antigone 2.0 passen könnte. Wir haben uns allerdings noch nicht endgültig entschieden.

In der Kombination von Mundharmonika und Violine, die wie eine Gitarre gezupft und nicht etwa gestrichen wird, entsteht eine tiefgründige Betrachtung, die sich – mit Dinners eigenen Worten gesprochen – um folgendes dreht: „[…] work, of any form is very likely the devil in disquise as God’s good deed… A life which is gracefully enacted consists of a certain ratio: A realized painter – two parts observing, one part brushing, a reali[z]ed musician – two parts listening, one part playing, and so life properly enacted should consist of the proper balance of action and reflection. [Our] lives are spent without the reflection necessary to understand our actions and to guide our decisions. Therefore, it is no wonder how we slave over our years, to put a roof over our heads and of our families‘. Shelter is the right of all human kind and it is corruption which keeps it at such high cost to us. […]“

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