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Immer Ärger mit dem Anschnitt

17. Juli 2008 (18:11:09) | Verschiedenes | Von: Benedict

Bevor hier die Erwartungshaltungen hochkochen, nur um dann enttäuscht zu werden: Es geht nicht um Brot.

Als wir für Antigone 2.0 gelayoutet haben, konnte ich ja noch verstehen, dass es Probleme mit dem Anschnitt gab und die Druckvorlage nochmal korrigiert werden musste. Schließlich habe ich nicht explizit gesagt: „Die Druckerei braucht x Millimeter Anschnitt“ und da ich für gewöhnlich jede Kleinigkeit immer und immer wieder erläutere…

Diesmal allerdings, bei Ödipedia, habe ich extra die Notiz „Bitte unbedingt auf Farbraum, Anschnitt, Dateiformat usw. achten!“ (oder so ähnlich) weitergeleitet. Was daraus resultierte, dass ich die Daten erst in RGB (statt CMYK) hatte und einen Tag später dann ohne bzw. mit falschem Anschnitt. Ich versteh es einfach nicht.

Kommentare

Kommentar von Annika
Zeit: 18. Juli 2008, 11:53:32

ich verstehe es auch nicht… deinen Beitrag. Hä??? Was is kaputt? Magst du nicht japanisch schreiben, dann versteh ich kleiner Laie vielleicht auch was 😉

Kommentar von Lisa
Zeit: 18. Juli 2008, 12:16:19

Na ganz klar:
Der äußerst kluge Benedict hat aus seinen Fehlern gelernt und genau angegeben, wie er es haben will, was äußerst klug war.
Nur leider haben die äußerst unklugen Menschen der Druckerei diese Answeisungen missachtet und alles falsch gemacht, was nicht nur äußerst unklug war sondern auch äußerst ärgerlich…:)))))
Richtig verstanden?!
Naja und was dann genau n Anschnitt oder so is… keen Plan….

Kommentar von Benedict
Zeit: 18. Juli 2008, 12:17:29

Nicht ganz. Nicht die Leute in der Druckerei, sondern meine Designer sind schuld. 😀

Kommentar von Lisa
Zeit: 18. Juli 2008, 12:32:51

okay…
dann die äußerst unklugen designer….
pfui desingner pfui…:)

Kommentar von Alessa
Zeit: 20. Juli 2008, 00:21:39

Wenn ich ordentliches Werkzeug hätte, würde das designen bestimmt schneller und fehlerloser gehen, und die Fehler würden sich schneller beseitigen lassen (und ich hätte zwischen Tür und Angel evtl. Zeit, die Spezifikationen der Druckerei zu lesen, statt Daten zwischen langsamem Internet-Computer, schnellerem Grafik-Computer ohne Internet und Roman in Neukölln, der als einziger das Programm zum CMYK-generieren hat, rumzutragen). Will uns jemand evtl. ne Photoshop-Lizenz schenken?

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