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Sprechprobe

13. Mai 2008 (10:34:48) | Proben | Von: Alessa

Sonntag war unsere erste Sprechprobe [Anm. des Reg.: für die Wiederaufführung]. Man sollte ja meinen, dass, nachdem wir alle unseren Text schon mal konnten und auch vier einigermaßen passable (ok, unheimlich tolle) Aufführungen hinbekommen haben, die Wiederaufführung nicht sonderlich schwer werden würde. Auch ein halbes Jahr später. Pustekuchen. Es fing schon damit an, dass Mitglieder (deren Name aus Prestigegründen ungenannt bleiben sollen) leider nicht erscheinen konnten, da sie mit Kater im Bett lagen. Um 15:30 Uhr noch. Also echt. Außerdem kamen die üblichen Verdächtigen zu spät. Aber immerhin, sie kamen überhaupt. Und konnten sogar ca. einen Drittel ihres Textes. Zumindest des Textes, der gesprochen werden konnte, nachdem nicht alle da waren.

Äh ja. Schluss mit Bitching. 😉

Die Probe fand in heimeligem Rahmen bei Benedict zu Hause statt, und natürlich war für das leibliche Wohl bestens gesorgt (mit Fladenbrot, Käse und Obstsalat, sponsored by Susi) – auch wenn wir schweren Herzens beschließen mussten, uns zumindest bis zum Ende der Probe vom Wein fern zu halten. Anwesend waren der Regisseur, Antigone, Eurydice, Kreon und der Bote (also ich). Hämon war ob einer Impro-Gruppen-Probe entschuldigt, Miriam wegen einer Regieassistenz („Die Präsidentinnen“, kommt es anschauen, am 16. Mai ist Premiere im Theater unterm Dach). Begonnen wurde von Benedict mit einem (*ähäm* nicht ganz so) kurzen Überblick über den Linuxtag, bevor wir dann mit dem „aufsagen“ des Textes begannen.

Wider Erwarten (oder auch nicht?) mussten wir uns alle Kritik von Benedict gefallen lassen – wegen Texthängern, eingeschwäbischten Worten (also ährlich, räd ich wirklich nicht hochdeutsch? das ist mir noch nie so aufgefallen… 😉 ) und verpassten Einsätzen… aber ich bin zuversichtlich, dass wir das noch hinbekommen. Sind ja noch zweieinhalb Wochen. 😉

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