Antigone 2.0 Logo




Monat: November 2007

Ganz zu schweigen von…

19. November 2007 (23:20:25) | Verschiedenes | Von: Alessa

Die Styroporziegel… den zwei Umzugskisten mit Puppenteilen, knapp hundert vergipsten Styroporziegeln, vierundzwanzig vergipsten Styroporwandteilen und sechzehn vergipsten (bzw. heute Nacht noch zu vergipsenden) Deckenbeleuchtungsgitterteilen, die morgen im Laufe des Tages von Lagerhalle A (d.h. meinem Wohnzimmer, Nord-Charlottenburg) zum Theater Zerbrochene Fenster (in Kreuzberg) wandern müssen. Von Geisterhand wär mir am liebsten. Wahrscheinlich wirds aber auf 3-4 U-Bahnfahrten hinauslaufen. *seufz* Freude schöner Götterfunken…

Lustige Szene beim Transport

Neun Stunden Probe

19. November 2007 (22:39:50) | Verschiedenes | Von: Benedict

sind anstrengend.

Chatterfreuden dank Zirgon

19. November 2007 (07:51:53) | Verschiedenes | Von: Benedict

Gestern habe ich unsere 15 Notebooks auf Funktionsfähigkeit geprüft. Wer es noch nicht weiß: In unserer Inszenierung können 15 Zuschauer per Notebook an einem Chat teilnehmen. Dieser wird auf eine Leinwand projiziert. Der Chat kann die Aufführung kommentieren, inhaltlich darauf eingehen oder aber gar nichts damit zu tun haben, solange er genutzt wird, ist uns das alles Recht.

Eine Frage, die mir häufiger gestellt wird, lautet: “Wo habt ihr 15 Notebooks her?” oder auch “Wie könnt ihr euch das leisten?”

Logo der Zirgon GmbHAntwort auf beide Fragen ist die Zirgon GmbH, die uns durch ein Teilsponsoring unterstützt. Dass wir, da wir eine Theatergruppe sind, günstigere Preise beim Einkauf/der Miete von allen möglichen Waren erhalten ist nichts Neues. Ohne diese Tatsache wäre unsere Arbeit bedeutend schwieriger. Zusätzlich zum sehr preiswerten Angebot kommt allerdings bei der Zirgon der hervorragende Telefonservice hinzu – wo kann man sonst weit nach den Öffnungszeiten noch anrufen und erhält dennoch eine kompetente Antwort auf Fragen zum Auftrag? Die Mitarbeiter waren trotz meiner eigenen Verwirrung stets freundlich und höflich – auch wenn ich manchmal “Was?” ins Telefon schreien musste, weil ich dort auf dem Weg zum Baumarkt aus dem Bus angerufen habe…

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Wegbeschreibung Theater Zerbrochene Fenster

18. November 2007 (22:41:06) | Verschiedenes | Von: Benedict

Wer unsere Seite genauer gelesen hat, weiß, dass wir Antigone 2.0 im Theater Zerbrochene Fenster aufführen. Auch die Adresse lässt sich relativ einfach herausfinden, es ist die Schwiebusser Straße 16 in Berlin. Aber es gibt ja auch Leute, die kein Navigationsgerät haben, oder einfach einen schlechten Orientierungssinn. Für die gibt es jetzt eine Wegbeschreibung für die Anfahrt per U-Bahn. Auto- oder Busfahrern könnte sie evtl. auch weiterhelfen:

  1. Zunächst fahre man zur U-Bahn Station “Platz der Luftbrücke” der U-Bahn Linie 6. Das ist die magentafarbene Linie zwischen Alt-Tegel und Alt-Mariendorf.
  2. Bei der Ankunft mit der U-Bahn bereits die erste Entscheidung. Gehe ich nach rechts? Nach links? Die Lösung: Man suche den Ausgang “Mehringdamm/Hauptzollamt”. Man erkennt, dass man ihn gefunden hat an diesem Schild: Mehr »

Notebooks, Ziegel und ein Album

18. November 2007 (21:09:56) | Neuigkeiten, Verschiedenes | Von: Björn

Langsam aber sicher ähnelt meine Wohnung einem Nachschublager. Nein, ich korrigiere, sie IST ein Nachschublager. Da wären die Notebooks. Auf die wartete ich Freitag vergeblich, um dann zu erfahren, dass sie bereits Donnerstag Abend angeliefert worden waren. Und weil der Paketzusteller nichts wieder mitnehmen wollte, gab er sie kurzerhand bei einer T-Shirt-Firma unten im Haus ab. Gestern war da natürlich niemand anwesend, aber es gab eine Handynummer. Die liebe Anne kam dann auch tatsächlich her, um mir aufzuschließen, so, dass die Notebooks nun sicher in der Wohnung stehen. Irgendwo zwischen jeder Menge Kisten mit Styropor-Ziegeln. Wenn das so weiter geht, habe ich bald Probleme, mich in der eigenen Wohnung fortzubewegen ;)

Nebenbei hat deviantART endlich eine Album-Funktion eingeführt, so dass alle Antigone-Bilder jetzt auch hier zu finden sind: http://brandybuck.deviantart.com/gallery/#antigone2-0

Warum seid ihr denn alle krank?

18. November 2007 (19:24:08) | Proben | Von: Annika

Unser heutiger Probenraum erinnerte eher an das Wartezimmer meines Hausarztes, als dem Treffpunkt einer jungen, dynamischen Theatergruppe. Hier blinzelte man mich aus verquollen roten Augen an, dort knabberte jemand Salzstangen um den rebellierenden Magen zu beruhigen. Auch mein Schädel brummt von der Erkältung und das Nasenspray scheint nicht zu wirken. So klang auch das Einsingen zu Beginn ziemlich schief, doch es erfüllte seinen Zweck: Uns aufzuwecken und zur Konzentration zu mahnen.

Die war dann auch nötig, denn wir probten 6 Stunden lang intensiv. Da wurde über die Bedeutung der gesprochenen Worte nachgedacht, Auf- und Abgänge umgestellt und an die vorangegangene Szene angepasst und einzelne Textstellen wiederholt bis die Aussprache von Regisseur und Stimmcoach akzeptiert war. Dies bedeutete natürlich, Pause für die Nichtbeteiligten. Um die Arbeit nicht zu stören versuchten wir, versuchten die Meisten, sich auf ihrem Stuhl oder einfach flach auf dem Boden ausgestreckt ein wenig gesund zu schlafen. Dann haben wir nächste Woche hoffentlich alle nur noch eine Krankheit: Lampenfieber!