Kritik und Verbesserlichkeit
Lange habe ich mich gefragt, ob es sinnvoll ist einen Beitrag über dieses Thema zu schreiben. Jetzt, da mich einige Stunden von der letzten Probe – und einige Kilometer vor dem möglichen Ärger meiner Kameraden – trennen, habe ich beschlossen, das Thema ‘transparente Produktion’ ernst zu nehmen. Deshalb scheue ich nicht vor einer kritischen Fragestellung zurück und hoffe stattdessen auf eine fruchtbare Diskussion.
Immer öfter kommt die Frage auf, weshalb die Aktivitäten auf der Page so gering sind. Zwar schreiben die meisten von uns fleißig Blogs (inzwischen sogar Roman) und die Besucherzahlen sind gut, aber warum beteiligen sich nicht mehr Leute an dem Konzept, schreiben selbst Blogs oder kommentieren die vorhandenen? Ist unsere Page uninteressant? Nein. Sie ist informativ und hat tolle Features, wie Videos, großartige Bilder und mehr. Dennoch ist sie für viele zu langweilig, läd nicht zum Bleiben ein. Warum? Werden Besucher von zu langen Blogs abgeschreckt? Ist die Grundansicht unserer Seite zu steril? Immer wieder taucht in der Diskussion die Idee auf, interaktive Elemente auf die Page zu stellen, den Leuten “was zum Spielen” zu geben. Was kann man wirklich tun, um diese Seite noch spannender zu gestalten?
Um mich an einen der o. g. Punkte zu halten, halte ich meinen Blog kurz und gebe diese Fragen an die offene Runde weiter. Diskussion und Verbesserungsvorschlaege erwünscht.

Soeben habe ich das vergilbte, handgeschriebene Klingelschild durch ein neues ersetzt. Es handelt sich um ein wunderschön rechteckig ausgeschnittenes, gedrucktes Schild, auf weißem Papier, mit schwarzer Schrift, Schriftgröße 10,5.
Es ist ja bekanntlich keine leichte Angelegenheit, für die Bühne zu sprechen. Viel schwerer noch ist es, so auf der Bühne zu sprechen, dass für den Zuschauer ein glaubwürdiger Charakter entsteht. So ist es nicht nur meine Aufgabe als
Der Titel ist zwar maßlos übertrieben, aber wer schon mal in hübschen (allerdings auf Dauer nicht sehr bequemen) Absatzschuhen eine längere Strecke über huckeliges Kopfsteinpflaster gelaufen ist, weiß um die Gefahr des Steckenbleibens in irgendwelchen plötzlich auftauchenden Lücken/Löchern, des nicht ungefährlichen Umknickens und der geschwollenen Ballen am Ende der Pumps-Session. Wenn man dann auch noch waghalsige Unternehmungen auf sich nehmen muss wie z. B. das todesmutige Hinabklettern einer Böschung, um 





