Anlass des heutigen Blog-Eintrags von mir ist diesmal keine Probe oder eines der interessanten Theorietreffen sondern ein etwas beunruhigender Traum, den ich letzte Nacht hatte. In diesem Traum führte nicht unser begabter und kompetenter Benedict Regie sondern der Schauspieler, der die Hauptrolle (nämlich die des schrulligen Arztes) in „Dr. House“ mimt. Es war entsetzlich! Wir konnten nicht mal unseren Text vollständig auswendig und sollten trotzdem aufführen! Auch mich schickte er erbarmungslos auf die Bühne, obwohl wir noch nicht mal den genauen Aufbau des Stückes festgelegt hatten. Ich versuchte ihn davon zu überzeugen, uns noch weiterüben zu lassen und sagte: „Ich kann diese Textstelle aber noch nicht auswendig!“ Aber das ließ ihn völlig kalt: „Lies dir den Text noch mal durch. Es wird schon klappen.“
Es klappte nicht… Ich stand hilflos auf der Bühne und starrte in das Publikum, das mich erwartungsvoll anblickte. -Ich hatte nicht einmal mein Kostüm an! Verzweifelt dachte ich: „Ich muss improvisieren!“ Doch mir fiel beim besten Willen nicht ein, was ich tun sollte. Es war niederschmetternd…
Zum Glück bin ich dann aus diesem Alptraum aufgewacht und habe festgestellt, dass das alles gar nicht real gewesen ist. Naja, ist vielleicht genau das Richtige, um sich auf Halloween einzustimmen -so ein GRUUUUUSELIGER Traum…