Antigone 2.0 Logo




Lesebühne Litera.pur am 20.06.2014

18. Juni 2014 (14:17:22) | Veranstaltungshinweise | Von: Benedict

Ein Philosoph, ein IT-Dienstleister, eine Ärztin und ein Erzieher treffen sich. Was klingt wie der Anfang eines mittelmäßigen Witzes war der Beginn des literarischen Cafés Litera.pur. Seit 3 Jahren trifft die Gruppe von Schreibenden sich dreiwöchentlich, um eigene Texte vorzutragen und anderen zu lauschen – mal bodenständig, mal abgehoben; mal prosaisch, mal lyrisch; mal ernst zum Thema „Vermächtnis“, mal skurril zum Stichwort „Untenrum“. In diesem literarischen Zirkus ist für jeden was geboten! Unser 3-jähriges Jubiläum nehmen neun unserer Schreibenden nun zum Anlass, einige unserer Texte öffentlich zu präsentieren und laden herzlich ein zur ersten Lesebühne Litera.pur in der Brotfabrik. Mehr »

24h Theater Berlin, die Zweite

11. Oktober 2013 (13:21:27) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich über meine Beteiligung am 24h Theater im März nichts geschrieben habe! Dabei war es eine ganz fantastische Erfahrung. Ich habe ein Stück namens “Heimatfront” geschrieben, dass man sich gerne durchlesen darf (und natürlich nach Rücksprache auch inszenieren). Die Welturaufführung ;-) fand unter Regie von Michael Schlecht mit den Schauspielern Marc Behrens und Mirco Zschocke statt. Auf der Photogalerie des 24h Theaters (Fotos: Henning Foerster, Nils Foerster und Thomas Marciniak) gibt es ein paar weitere Bilder zu sehen, die Schauspieler mit Bandagen sind “meine”.

Ich schreibe über das 24h Theater im März, weil ich – huch, wie schnell die Zeit vergeht – HEUTE und MORGEN wieder bei dem ganzen Wahnsinn dabei bin, diesmal allerdings als Regisseur, nicht als Autor. Ich kann jedem nur empfehlen, sich das anzuschauen, hier sind die Termine:

Freitag 11.10.
“Die Show” Beginn 20:00

Samstag 12.10.
“Die Lesung” Beginn 08:00
“Das Theater ” Beginn 20:00

in der Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin

Mehr Informationen auf der Webseite und Facebook

Mehr »

24h Theater Berlin

07. März 2013 (16:15:45) | Neuigkeiten | Von: Benedict

Kann man innerhalb von 24 Stunden ein Theaterstück schreiben, Schauspieler casten, eine Inszenierung entwickeln und erproben und das ganze auch noch zur Aufführung bringen? Klingt erstmal ziemlich verrückt – Grund genug für mich, dabei zu sein. Beim 24h-Theater an der Brotfabrik!

Freitag 08.03.
“Die Show” Beginn 20:00

Samstag 09.03.
“Die Leseprobe” Beginn 08:00
“Die Vorstellung” Beginn 20:00

in der Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin

Mehr »

Read on my dear

15. April 2012 (14:05:50) | Veranstaltungshinweise | Von: Benedict

An diesem Montag, den 16.04.2012 stellen Alessa und ich mein Stück “La femme-être” bei Jan-Uwe Fitz’ und Frederic Valins Lesebühne “Read on my dear” in der YUMA-Bar vor. Adresse ist die Reuterstr. 63 in Neukölln (Nähe U-Bhf. Hermannplatz). Ebenfalls anwesend ist Michael Bukowski, der etwas aus seinem 11. Band der “Lektüre für Nichtleser” zum Besten geben wird.

Wir freuen uns über viele Zuhörer! :-) Der von Alessa und mir vorgestellte Einakter ist ein absurder Blick auf die Kunstszene und (hoffentlich) eine ziemlich lustige Sache.

Austritt mit Hut.

Schneller laufen

15. April 2012 (12:55:35) | Verschiedenes | Von: Benedict

Unsere antike Botin Alessa (Bild links, zum Vergrößern anklicken) spricht in ihrer Szene vom “schneller laufen”, es gibt da nämlich einen ganz entscheidenden Satz zu in Sophokles Aias, der sie sehr fasziniert. Gestern fiel dieser Satz nicht so häufig auf der Bühne, wie manchmal sonst, aber das hat überhaupt nichts gemacht: Wir hatten eine sehr schöne Aufführung, die auch den Zuschauern, glaube ich, wieder viel Freude gemacht hat. Leider waren nicht besonders viele Leute da, je mehr desto besser nicht nur für unsere Geldbeutel, sondern vor allem auch für die Atmosphäre, die sich zwischen Schauspielern und Publikum bildet.

Mehr »

Vom Geplanten und vom Ungeplanten

14. April 2012 (13:55:50) | Verschiedenes | Von: Benedict

Eine Frage, die sich bei Ajax//Don Quichotte immer wieder stellt ist: Was hiervon ist geplant? Was ungeplant? Was spontan und improvisiert, was von langer Hand vorbereitet? Die Antwort wird vielleicht einige überraschen: Zwar haben wir Strukturen und grobe Abläufe ausführlich geprobt, aber die allermeisten Szenen sind improvisiert, die wenigsten Schauspieler haben einen Text. Und selbst in Szenen, wo der Text gemeinsam erarbeitet oder von mir vorgegeben wurde, wird teilweise improvisiert. Unser “Textbuch” ist in Schriftgröße 12 inkl. zahlreicher darin vermerkter Regieanweisungen nur etwas über drei Seiten lang. Für eine 70minütige Aufführung. Absolut festgelegt sind eigentlich nur zwei Szenen, die von Lisa und die von Julian. Wobei letzterer gestern ein bisschen “abgekürzt” hatte, sodass ich den fehlenden Text dem Publikum im Anschluss an die Aufführung vorgelesen habe. Soll ja keiner sagen, er hätte für sein Geld nicht den kompletten Ajax//Don Quichotte erhalten!

Mehr »